11.09.2019 in Senioren

SPD-Senioren bei Regionalkonferenz in Nürnberg

 

Wenn an diesem Donnerstag die Vorstellung der Kandidaten in Nürnberg stattfindet, werden auch viele SPD-Senioren aus der Oberpfalz mit dabei sein. Innerhalb der Großen Koalition habe die SPD zwar viele Erfolge für die Menschen erreichen können, so der Bezirksvorsitzende Reinhold Strobl, in Zukunft komme es aber darauf an, dass die SPD von jemandem geführt werde, der/die Ziele der SPD auch gut rüberbringen könne. Empfehlungen der Bertelsmann-Stiftung, Krankenhäuser von jetzt 1,750 auf 600 zu zentralisieren, entsprächen nicht dem Bedarf der Menschen in ländlichen Regionen. Deshalb rufen die SPD-Senioren auch dazu auf, sich in die Online-Petition www.openpetition.de/petition/online/stoppt-das-krankenhaussterben-im-laendlichen-raum einzutragen. Die Grundrente müsse eingeführt werden, so Helmut Fastner. Zu diesem Thema findet am 10. Oktober eine öffentliche Bezirkskonferenz statt. Der Bezirksverband kann weiterhin am 2. Dezember sein 25-jähriges Jubiläum feiern. Festrednerin ist hier die SPD-Landesvorsitzende MdL Natascha Kohnen.

04.09.2019 in Senioren

Krankenhausversorgung auch im ländlichen Raum

 

Derzeit läuft eine bundesweite Unterschriftenaktion für den Erhalt kleiner Krankenhäuser. Der Landesvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen, Dr. Armin Rüger aus Sulzbach-Rosenberg und der Bezirksvorsitzende der SPD-AG 60plus, Reinhold Strobl aus Schnaittenbach sind sich einig: Kleinere Krankenhäuser sind von großer Bedeutung für eine wohnortnahe stationäre Basisversorgung. Ein Konzentrationsprozess weg von kleinen ländlichen Krankenhäusern hin zu großen Klinikzentren sei der falsche Weg. Auch der ländliche Raum habe ein Anrecht auf eine gute Krankenhausversorgung.

 

Unterschriften liegen z.B. im Landkreis Amberg-Sulzbach in den Gemeinden auf. Ansonsten kann eine Petition auch online geleistet werden: https://www.openpetition.de/petition/online/stoppt-das-krankenhaussterben-im-laendlichen-raum

29.08.2019 in Senioren

60plus-Vorsitzender Reinhold Strobl entgegnet Füracker

 

"Warum schlägt sich die CSU immer wieder auf die Seite der Millionäre und Milliardäre?“ Diese Frage, so der Bezirksvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus, der frühere Abgeordnete Reinhold Strobl, könne er sich nicht erklären. Sowohl Ministerpräsident Söder als auch Finanzminister Füracker lehnen eine Vermögenssteuer ab. Dabei würde sie nur die wirklich Reichen belasten. Hier immer wieder den Mittelstand ins Spiel zu bringen, sei mehr als unfair, weil sie den Mittelstand überhaupt nicht träfe.

27.07.2019 in Senioren

Helmut Fastner und Reinhold Strobl im Landesvorstand von 60plus

 

Bei der letzten Landeskonferenz der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus wurde Helmut Fastner wieder in den Landesvorstand dieser großen SPD-Arbeitsgemeinschaft gewählt. Bezirksvorsitzender Reinhold Strobl gehört dem Landesvorstand kraft Amtes an. Bei der letzten Sitzung in Nürnberg sprach Helmut Fastner die große Ungleichheit bei den Vermögen in Deutschland an. Veröffentlichungen über die Zunahme des Vermögens von Deutschlands Millionären könne man nicht mehr einfach nur zur Kenntnis nehmen.

12.07.2019 in Senioren

SPD-Senioren in der Oberpfalz appellieren an Selbstbewusstsein

 
Vorstandssitzung der AG 60Plus in Klardorf

Vor 25 Jahren wurde in der Oberpfalz die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus gegründet. Wie Vorsitzender Reinhold Strobl mitteilt, will man dieses Jubiläum im November entsprechend feiern. Dies wurde bei einer Vorstandssitzung (unser Bild) in Klardorf festgelegt. Bereits am 10. Oktober findet eine mitgliederöffentliche Bezirkskonferenz mit MdB Bernd Rützel und Bezirksrätin Brigitte Scharf zum Thema „Was bringt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Grundrente?“. Diese Forderung von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil wird von den SPD-Senioren nicht nur als richtig, sondern wichtig befunden. Brigitte Scharf appellierte an das Selbstbewusstsein vieler SPD-Mitglieder und meinte auch, dass man das von der SPD Erreichte viel mehr herausstellen müsste. Der frühere Abgeordnete Reinhold Strobl stellte aus eigener Erfahrung fest, dass viele Forderungen und Anträge der SPD von der CSU abgelehnt wurden. Die Öffentlichkeit habe davon kaum Notiz genommen. Wenn aber dann andere auf einmal diese Vorschläge aufgriffen, würde dies in der Öffentlichkeit gefeiert. Xaver Bräu gab bekannt, dass die SPD-Senioren im Unterbezirk Schwandorf/Cham am 29. Juli (14 Uhr) den Wild- und Freizeitpark Höllohe besuchen.

26.06.2019 in Senioren

Kurzfristig noch Teilnahme möglich!

 

Die Hohe Tatra ist das höchste Gebirge der Slowakischen Republik. Genau dorthin geht diese Reise des SPD-Kreisverbandes, an welcher natürlich auch Nichtmitglieder teilnehmen können. Die Fahrt findet in der Zeit vom 27. Juli – 03. August 2019 statt. Es ist jetzt noch ein Doppel- und ein Einzelzimmer frei geworden. Kurz Entschlossene haben bei Interesse noch die Gelegenheit, sich bis spätestens Montag, 1. Juli anzumelden. Wer noch Interesse hat, kann den Flyer für das umfangreiche und interessante Programm bei Reinhold und Mathilde Strobl per Telefon (Tel. 09622-2139) oder Mail (mail@reinhold-strobl.de) anfordern.

03.06.2019 in Senioren

Reinhold Strobl zum Rücktritt von Andrea Nahles

 

Danke, Andreas Nahles. Mit dem ankündigten Rücktritt ermöglichst Du einen Neuanfang. Die SPD hat viele gute Spitzenleute. Ich bin mir deshalb sicher, dass mit einem neuen Vorsitzenden (neue Vorsitzende) ein Weg gefunden wird, unsere Partei aus der Krise zu führen. Deutschland braucht eine starke SPD, da sie die einzige Partei ist, welche gleichzeitig für Frieden, den sozialen Ausgleich, Gerechtigkeit und die Umwelt eintritt. Nur mit einer starken SPD kann eine soziale Politik für die Menschen erreicht werden. Rechtspopulistische Parteien schwächen Europa. Alle Menschen sind eingeladen, in der SPD für eine gute Politik mitzuarbeiten.

16.05.2019 in Senioren

SPD-Senioren machen auf die Bedeutung der Europawahl aufmerksam

 

Zur Teilnahme an der Europawahl am 26. Mai ruft der Bezirksvorstand der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus in der Oberpfalz auf. Helmut Fastner: „Nur noch wenige von uns haben den schrecklichen 2. Weltkrieg erlebt. Die meisten von uns sind nach 1945 geboren und im Frieden aufgewachsen.“ Das habe es in der Geschichte Europas noch nicht gegeben, so Hermann Kucharski. Alleine deshalb sei ein vereintes Europa sehr wichtig. Europa, so 60plus-Vorsitzender Reinhold Strobl, dürfe man nicht denjenigen überlassen, die eigentlich ein vereintes Europa nicht wollen, aber zur Wahl antreten und eine vernünftige Arbeit erschweren wollen. Nationalismus habe immer zu Krieg geführt. In allen Ländern Europas hätten nationalistische Parteien den Menschen Angst gemacht, um dann eine Politik, die gegen die Interessen einer breiten Mehrheit der Bevölkerung gerichtet sei, umzusetzen, z.B. Abbau von Arbeitnehmerrechten, Einflussnahme auf Medien und die Gerichtsbarkeit, Politik für die Großkonzerne. „Es geht um unsere Demokratie“, so Wolfgang Fesich. Deshalb seien alle Oberpfälzer aufgerufen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

14.05.2019 in Senioren

Burgbesichtigung Falkenberg

 
Mit 32 Gästen unternahm die Weidener AG 60plus am 8. Mai 2019 eine Fahrt nach Falkenberg.

Mit 32 Gästen unternahm die Weidener AG 60plus am 8. Mai 2019 eine Fahrt nach Falkenberg. Die beiden Burgführer (Herr Bork + Herr Pöschl) warteten bereits auf der Zugbrücke. In Absprache mit Vorsitzender Ursula Kinner erfolgte die Führung in zwei Gruppen. Die Burg hat eine 1000jährige Geschichte, u.a.1154 die Hussitenbelagerung, später Eroberung durch die Schweden. Durch den Raubbau der Bürger für ihre Häuser blieb 1803 nur noch eine Ruine übrig. 1929 entdeckte sie Graf Friedrich Werner von der Schulenburg auf der Suche nach einem Altersruhesitz und kaufte sie 1936 für 3000 Reichsmark. Bis 1939 hat er die Burg wieder aufgebaut. Nachdem er sich Widerstands-kreisen angeschlossen hatte, wurde er verurteilt und am 10. Nov. 1944 hingerichtet. Im Filmsaal erfährt man die Lebensgeschichte des Grafen (1875-1944).

Nachrichten

11.10.2019 12:02 Höchste Zeit für ein Demokratiefördergesetz
Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Initiative der SPD-Bundesminister Giffey und Scholz für eine Aufstockung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ um acht Millionen Euro für das Jahr 2020. Wir kämpfen für eine nachhaltige Förderung von Engagement, Mut, Zivilcourage und Konfliktfähigkeit. Deshalb fordern wir darüber hinaus ein Demokratiefördergesetz. „Das demokratische Miteinander in den Herzen und Köpfen aller ist das

11.10.2019 12:01 Malu Dreyer gratuliert Abiy Ahmed zum Friedensnobelpreis
Zur Verleihung des Friedensnobelpreises an Abiy Ahmed erklärt die kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer: Ich gratuliere dem äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed für die Auszeichnung zum diesjährigen Friedensnobelpreis. Abiy Ahmed hat in kürzester Zeit den Weg zu Demokratie in seinem Land und Frieden in der Region geebnet. Seine mutige Annäherung gegenüber Eritrea befriedet einen der am längsten

10.10.2019 21:45 Alle reden über Klimaschutz: Wir legen los!
Wir handeln jetzt, damit Deutschland die Klimaziele erreicht. Für den Klimaschutz und für unsere Kinder, Enkel und Urenkel. Lange haben wir für ein Klimaschutzgesetz gekämpft. Dafür, dass Klimaschutz rechtlich verbindlich wird. Dafür, dass jeder Bereich genaue CO2-Einsparziele erfüllen muss – egal, ob Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft oder Abfallwirtschaft. Und dafür, dass es ein Sicherheitsnetz gibt, wenn

10.10.2019 21:43 Der Angriff auf die Synagoge in Halle ist politisch gesehen keine Einzeltat
Die SPD-Fraktion verurteilt den rechtsterroristischen Anschlag in Halle auf Schärfste. Rolf Mützenich warnt davor, die Tat als Einzelfall zu sehen. Die Verharmlosung von rechtsradikalem Gedankengut dürfe nicht länger hingenommen werden. „Die SPD-Bundestagsfraktion verurteilt den rechtsterroristischen Anschlag in Halle aufs Schärfste. Der hinterhältige Angriff auf die Synagoge und der kaltblütige Mord an Menschen ist politisch gesehen keine

10.10.2019 21:23 Jetzt ist eine gemeinsame Reaktion der Weltgemeinschaft gefragt
Fraktionsvizin Gabriela Heinrich schaut besorgt auf die Entwicklungen an der türkisch-syrischen Grenze. Die Türkei müsse dazu gebracht werden, die militärische Eskalation umgehend zu beenden. „Jetzt ist eine gemeinsame Reaktion der Weltgemeinschaft gefragt. Die Türkei muss dazu gebracht werden, die militärische Eskalation umgehend zu beenden. Syrien braucht Wege zum Frieden statt eine weitere Destabilisierung und humanitäre Krisen.

Ein Service von info.websozis.de

Ihre Meinung ist gefragt

Eine kleine Geschichtsstunde




... von Dr. Rudi Schöfberger

60plus Bayern


Die BayernSPD-Parteischule mit viel Programm BayernSPD-Landtagsfraktion BayernSPD

Aktuelle-Artikel