60plus-Vorsitzender Reinhold Strobl entgegnet Füracker

Veröffentlicht am 29.08.2019 in Senioren

"Warum schlägt sich die CSU immer wieder auf die Seite der Millionäre und Milliardäre?“ Diese Frage, so der Bezirksvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus, der frühere Abgeordnete Reinhold Strobl, könne er sich nicht erklären. Sowohl Ministerpräsident Söder als auch Finanzminister Füracker lehnen eine Vermögenssteuer ab. Dabei würde sie nur die wirklich Reichen belasten. Hier immer wieder den Mittelstand ins Spiel zu bringen, sei mehr als unfair, weil sie den Mittelstand überhaupt nicht träfe.

Strobl: „Hier geht es nicht um Neid, sondern um Gerechtigkeit. Es geht um die Zusammenballung von finanzieller und wirtschaftlicher Macht auf der einen Seite und der Tatsache, dass auf der anderen Seite viele entsprechend weniger haben. Es geht darum, dass alle sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an der Finanzierung unseres Staates beteiligen.“

Wer wie die CSU immer wieder Steuerentlastungen fordere, meine meist nur die Entlastung der Reichen in unserem Lande – so wie bei der Solidaritätsabgabe.

 

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