Bei SPD-Senioren Infos zu Schlafstörungen

Veröffentlicht am 10.08.2018 in Senioren

Trotz heißer Temperaturen lockte dieses Thema 31 Teilnehmer am 1. August 2018 ins Café Mitte. Ursula Kinner, Vorsitzende der Weidener AG 60plus, konnte als Referenten Herrn Dr. Heribert Fleischmann (fr. ärztl. Direktor am Bezirksklinikum Wöllershof) begrüßen.

Dieser erklärte erst einmal die verschiedenen Schlaf-Phasen, die biologischen Rhythmen und Tagesrhythmen. Schlafentzug schwächt das Immunsystem. Der Schlaf dient zum Regenerieren. Je älter man wird, desto weniger Schlaf braucht man aber. Es ist normal, dass ab 70 Jahren die Tiefschlafphase verloren geht. Der REM-Schlaf (Traumphase) ist wichtig für die Gedächtnisleistung. Tagesinfos werden verarbeitet. Während Augen und Muskeln schlaff werden, bleibt das Hirn tätig. Äußere Weckreize sind: Lärm, Licht, Wärme, Kälte, Wecker, Schichtarbeit, Jetlag. Innere Weckreize: Schmerzen, Schnarchen, Krankheiten, Medikamente, Drogen, Hunger, Harndrang, Schwitzen. Psychosoziale Weckreize: Grübeln, Sorgen, ungelöste Probleme, Drohungen. Man sollte abends keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen, keine koffeeinhaltigen Getränke, keine Drogen + Alkohol, keine schlafstörenden Medikamente, körperliche Anstrengungen vermeiden, auf Schlafhygiene achten. Entspannend ist ein warmes Bad oder beruhigender Tee. Ein gleichbleibendes Einschlafritual ist wichtig. Bei Hitze sollte es nachts heißen: Fenster auf. Ein dünnes Laken sollte das Federbett ersetzen, nicht gegen die Schlaflosigkeit ankämpfen. Eine positive Einstellung wirkt sich auf das Gemüt und das Durchschlafen aus.

Vorsitzende Ursula Kinner bedankte sich bei Herrn Dr. Fleischmann für sein umfassendes Refererat und überreichte im Namen der AG 60plus als gesunde Nahrung für den Körper bei dieser Hitze eine Obstschale.

 

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